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Superfood-Pulver

Als Superfood werden Pflanzen bezeichnet, deren Blätter oder Früchte über ein besonders hohes Nährstoffprofil verfügen. Bei unseren Superfoods achten wir darauf, möglichst alle aus regionalem Anbau zu beschaffen. Wir sehen es kritisch, wenn Superfood ausschließlich aus fernen Regionen der Erde kommt. Unser heimisches Pflanzenreich bietet jede Menge Arten, die man als Superfood bezeichnen kann.

Durch die feine Mahlung benötigst du keinen teuren Mixer. Schon ein Pürierstab oder Shaker reicht, um dir mit unseren Superfoods einen Smoothie herzustellen. Ob in einem grünen Smoothie, deinem Müsli oder Shake, Superfood wertet jede Speise auf. 

Als Superfood werden Pflanzen bezeichnet, deren Blätter oder Früchte über ein besonders hohes Nährstoffprofil verfügen. Bei unseren Superfoods achten wir darauf, möglichst alle aus regionalem... mehr erfahren »
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Superfood-Pulver

Als Superfood werden Pflanzen bezeichnet, deren Blätter oder Früchte über ein besonders hohes Nährstoffprofil verfügen. Bei unseren Superfoods achten wir darauf, möglichst alle aus regionalem Anbau zu beschaffen. Wir sehen es kritisch, wenn Superfood ausschließlich aus fernen Regionen der Erde kommt. Unser heimisches Pflanzenreich bietet jede Menge Arten, die man als Superfood bezeichnen kann.

Durch die feine Mahlung benötigst du keinen teuren Mixer. Schon ein Pürierstab oder Shaker reicht, um dir mit unseren Superfoods einen Smoothie herzustellen. Ob in einem grünen Smoothie, deinem Müsli oder Shake, Superfood wertet jede Speise auf. 

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Gerstengras Pulver (Bio) 125 g
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Hagebutten Pulver (Bio) 150 g
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Brokkoli Pulver (Bio) 125 g
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Spinat Pulver (Bio) 125 g
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Gesund, hervorragend, nährstoffreich – das sind die Attribute, die Superfood oftmals beigemessen werden. In Food-Blogs oder speziellen Ernährungsforen herrscht eine geradezu große Euphorie bzgl. dieser speziellen Nahrungsmittel. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Superfood“?

Mit dem Thema Superfood ist fast jeder von uns bereits in der Kindheit in Kontakt gekommen. Popeye, dessen Oberarme nach jeder Spinatportion anschwollen, hat fast jedes Kind gesehen. 

Doch dieses Bild beruht nicht auf Fakten sondern einer falschen Berechnung, mit der ganze Generationen von Kindern und Millionen von jugendlichen mit dem grünen Blattgemüse auf dem Teller aufgewachsen sind. Er solle angeblich viel Eisen enthalten, das für Wachstum, Knochenbau und Blutbildung und einen Einser in Mathematik unerlässlich sei.

Das stimmt nur nicht. Spinat enthält diverse interessante Inhaltsstoffe wie Kupfer, Folat oder Magnesium, aber nicht mehr Eisen als andere Gemüsesorten. Genauer gesagt sind es knapp 2,75 Milligramm pro 100 Gramm frischem Spinat und etwa 30 Milligramm bei unserem getrockneten Spinat. Dies ist aber, wie gesagt, auch bei anderem Gemüse, wie beispielsweise unserem Brokkoli, ähnlich.

Hätte Popeye der Seemann also eher eine Dose Brokkoli als Superfood für seine Superkräfte vertilgen sollen?! Heute hätte er eher die Qual der Wahl. Denn in den letzten Jahren hat sich der Begriff „Superfood“ für besonders nährstoffreiche Lebensmittel etabliert. Neben zahlreichen Nahrungsmitteln aus fernen Ländern, bietet auch die heimische Landwirtschaft neben dem erwähnten Brokkoli zahlreiche weitere Superfoods. 

Superfood kritisch hinterfragt

Superfood wird oftmals sehr kritisch gesehen. Wir möchten im Folgenden auf die Kritikpunkte etwas genauer eingehen:

 - Superfood kommt oftmals aus fernen Ländern, was einen sehr langen Transport und einen damit einhergehenden CO2-Ausstoß bedeutet. Wenn es eine Alternative in der heimischen Landwirtschaft gibt, bevorzugen wir das heimische Produkt. Auch liegt der Fokus der Lebepur Superfoods ganz klar im heimischen Anbau. Als Beispiel sei die Acai-Beere genannt, die aus dem brasilianischen Urwald kommt und um die es in den vergangenen Jahren einen großen Hype gegeben hat. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass der Gehalt an Anthocyanen (die Stoffgruppe, um die es bei den gesundheitlichen Wirkungen geht) nahezu dem der heimischen Aroniabeere entspricht. Bei uns findest du also ein Aroniabeerenpulver, das über einen besonders hohen Gehalt an Anthocyanen verfügt.

 - Der zweite Kritikpunkt sind oftmals die Nährstoffe. Kritiker wenden ein, dass eine ausgewogene Ernährung mit Obst und Gemüse eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen gewährleistet. Doch was ist ausgewogen? Hier kommen die 5 Obst- und Gemüsemahlzeiten am Tag ins Spiel. Doch Obst und Gemüse haben sehr unterschiedliche Nährstoffprofile und durch den sauren Regen in den 90er Jahren sind die Böden unserer Landwirtschaft oftmals sehr Mineralstoffarm. Der Bauer bestimmt also durch den Düngereinsatz das Nährstoffprofil mit. Hier gibt es große Unterschiede im Gehalt an Nährstoffen, die man an der Frischetheke im Supermarkt nicht erkennt. Dazu kommt, dass viele Obstsorten vor Reifezeitpunkt geerntet werden und während des Transports reifen. Dies führt ebenfalls zu einem niedrigeren Nährstoffprofil, das so von außen nicht erkennbar ist.

Wir bei Lebepur ernten unsere Superfoods zum optimalen Erntezeitpunkt und unsere Bauern verwenden nährstoffoptimierte Bio-Dünger. Diese kosten sicher etwas mehr, als die üblichen Dünger, doch letztlich können wir so das Nährstoffprofil unserer Superfoods optimal gestalten, wie es in früheren Zeiten einer vorindustriellen Landwirtschaft gewesen ist.

Wir möchten aber auch ganz deutlich kommunizieren, dass wir unsere Superfoods nur als Ergänzung zu einer vollwertigen Ernährung sehen. 

Was kann Superfood wirklich?

Superfood ist also mehr als ein reiner Marketing-Spaß. Sie können zwar sicher keine Wunder vollbringen, doch sind sie bei korrekter Auswahl und Ernte sehr viel nährstoffreicher als konventionelle Nahrungsmittel aus dem Supermarkt. Somit tun sie uns gut und steigern unser Wohlbefinden.

Außerdem weckt eine Auseinandersetzung mit Hanf, Matcha und Co. die Lust auf Neues. Statt die typischen Äpfel und Tomaten einzukaufen, greift man auch mal zu Avocado und Granatapfel und man kann sich über die Superfood-Abwechslung auf dem Teller freuen.

 

Gesund, hervorragend, nährstoffreich – das sind die Attribute, die Superfood oftmals beigemessen werden. In Food-Blogs oder speziellen Ernährungsforen herrscht eine geradezu große Euphorie bzgl.... mehr erfahren »
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Superfood-Pulver

Gesund, hervorragend, nährstoffreich – das sind die Attribute, die Superfood oftmals beigemessen werden. In Food-Blogs oder speziellen Ernährungsforen herrscht eine geradezu große Euphorie bzgl. dieser speziellen Nahrungsmittel. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Superfood“?

Mit dem Thema Superfood ist fast jeder von uns bereits in der Kindheit in Kontakt gekommen. Popeye, dessen Oberarme nach jeder Spinatportion anschwollen, hat fast jedes Kind gesehen. 

Doch dieses Bild beruht nicht auf Fakten sondern einer falschen Berechnung, mit der ganze Generationen von Kindern und Millionen von jugendlichen mit dem grünen Blattgemüse auf dem Teller aufgewachsen sind. Er solle angeblich viel Eisen enthalten, das für Wachstum, Knochenbau und Blutbildung und einen Einser in Mathematik unerlässlich sei.

Das stimmt nur nicht. Spinat enthält diverse interessante Inhaltsstoffe wie Kupfer, Folat oder Magnesium, aber nicht mehr Eisen als andere Gemüsesorten. Genauer gesagt sind es knapp 2,75 Milligramm pro 100 Gramm frischem Spinat und etwa 30 Milligramm bei unserem getrockneten Spinat. Dies ist aber, wie gesagt, auch bei anderem Gemüse, wie beispielsweise unserem Brokkoli, ähnlich.

Hätte Popeye der Seemann also eher eine Dose Brokkoli als Superfood für seine Superkräfte vertilgen sollen?! Heute hätte er eher die Qual der Wahl. Denn in den letzten Jahren hat sich der Begriff „Superfood“ für besonders nährstoffreiche Lebensmittel etabliert. Neben zahlreichen Nahrungsmitteln aus fernen Ländern, bietet auch die heimische Landwirtschaft neben dem erwähnten Brokkoli zahlreiche weitere Superfoods. 

Superfood kritisch hinterfragt

Superfood wird oftmals sehr kritisch gesehen. Wir möchten im Folgenden auf die Kritikpunkte etwas genauer eingehen:

 - Superfood kommt oftmals aus fernen Ländern, was einen sehr langen Transport und einen damit einhergehenden CO2-Ausstoß bedeutet. Wenn es eine Alternative in der heimischen Landwirtschaft gibt, bevorzugen wir das heimische Produkt. Auch liegt der Fokus der Lebepur Superfoods ganz klar im heimischen Anbau. Als Beispiel sei die Acai-Beere genannt, die aus dem brasilianischen Urwald kommt und um die es in den vergangenen Jahren einen großen Hype gegeben hat. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass der Gehalt an Anthocyanen (die Stoffgruppe, um die es bei den gesundheitlichen Wirkungen geht) nahezu dem der heimischen Aroniabeere entspricht. Bei uns findest du also ein Aroniabeerenpulver, das über einen besonders hohen Gehalt an Anthocyanen verfügt.

 - Der zweite Kritikpunkt sind oftmals die Nährstoffe. Kritiker wenden ein, dass eine ausgewogene Ernährung mit Obst und Gemüse eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen gewährleistet. Doch was ist ausgewogen? Hier kommen die 5 Obst- und Gemüsemahlzeiten am Tag ins Spiel. Doch Obst und Gemüse haben sehr unterschiedliche Nährstoffprofile und durch den sauren Regen in den 90er Jahren sind die Böden unserer Landwirtschaft oftmals sehr Mineralstoffarm. Der Bauer bestimmt also durch den Düngereinsatz das Nährstoffprofil mit. Hier gibt es große Unterschiede im Gehalt an Nährstoffen, die man an der Frischetheke im Supermarkt nicht erkennt. Dazu kommt, dass viele Obstsorten vor Reifezeitpunkt geerntet werden und während des Transports reifen. Dies führt ebenfalls zu einem niedrigeren Nährstoffprofil, das so von außen nicht erkennbar ist.

Wir bei Lebepur ernten unsere Superfoods zum optimalen Erntezeitpunkt und unsere Bauern verwenden nährstoffoptimierte Bio-Dünger. Diese kosten sicher etwas mehr, als die üblichen Dünger, doch letztlich können wir so das Nährstoffprofil unserer Superfoods optimal gestalten, wie es in früheren Zeiten einer vorindustriellen Landwirtschaft gewesen ist.

Wir möchten aber auch ganz deutlich kommunizieren, dass wir unsere Superfoods nur als Ergänzung zu einer vollwertigen Ernährung sehen. 

Was kann Superfood wirklich?

Superfood ist also mehr als ein reiner Marketing-Spaß. Sie können zwar sicher keine Wunder vollbringen, doch sind sie bei korrekter Auswahl und Ernte sehr viel nährstoffreicher als konventionelle Nahrungsmittel aus dem Supermarkt. Somit tun sie uns gut und steigern unser Wohlbefinden.

Außerdem weckt eine Auseinandersetzung mit Hanf, Matcha und Co. die Lust auf Neues. Statt die typischen Äpfel und Tomaten einzukaufen, greift man auch mal zu Avocado und Granatapfel und man kann sich über die Superfood-Abwechslung auf dem Teller freuen.