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Maca Pur (Bio) 150 g

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  • 0049
- 100 % fein gemahlenes Maca Superfood-Pulver   - schonend getrocknet in... mehr
Produktinformationen "Maca Pur (Bio) 150 g"

- 100 % fein gemahlenes Maca Superfood-Pulver

 

- schonend getrocknet in Rohkostqualität

 

- aus kontrolliert biologischem Anbau

 

- für die vegane Ernährung geeignet

 

- (EUR 4,60/100 g)

 

Inhalt: Bio-Maca (100 %)

 

Herkunftsland: Peru

 

Nährwerte pro 100g: 

Energie kJ/kcal

1362/ 325

Fett

1,0 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,2 g

Kohlenhydrate

59 g

davon Zucker

34 g

Ballaststoffe

19 g

Eiweiß

10 g

Salz

0,02 g

 

Zubereitung: 1-2 Teelöffel  Maca zusammen mit 200 ml Wasser und süßem Obst (z. B. Apfel oder Banane) 1 Minute im elektrischen Mixer pürieren. Fertig ist der Smoothie! 

 

Maca, dessen botanischer Name „Lepidium peruvianum Chacòn“ lautet, wurde bereits bei den Inkas im 15. Jahrhundert in der peruanischen Region Junin angebaut; die Region Junin gilt auch heute noch als die führende Maca-Anbauregion weltweit.

Der Begriff „Maca“ entstammt der Chibcha-Kultur und setzt sich aus den Wortsilben „ma“ („aus höheren Lagen“) und „ca“ („Nahrung, die stärkt“) zusammen.

Maca ist eine traditionelle Heil- und Nahrungsmittelpflanze der Inka. Zur Zeit der Inkas haben sie sich ihre Herrscher aus der Region des heutigen Junin als Tribut-Zahlung liefern lassen, um ihre Soldaten damit während eines Krieges zu versorgen. Sie ist aus der Geschichte des Inkareiches nicht wegzudenken. Die Knolle wirkt auch unter extremen Bedingungen vitalisierend und positiv auf das Wohlbefinden.

 

Infolge der Industrialisierung und politischer Unruhen in der Andenregion kam der Maca-Anbau im 19. Jahrhundert fast vollständig zum Erliegen; auch die vitalisierenden Eigenschaften der Pflanze gerieten zunehmend in Vergessenheit. Erst 1961 entflammte das internationale Interesse an der Pflanze erneut, nachdem die damals 21jährige Gloria Chacòn ihre Dissertation über die Maca veröffentlichte. Wissenschaftlich fundiert berichtete sie über die positiven Wirkungen der Maca. Das weltweite Interesse nahm darauf hin spürbar zu und es wurden eine Vielzahl hochspezialisierter Untersuchungen zu den Wirkungen und Phänotypen der Pflanze durchgeführt. Zu dem Zeitpunkt wurde die Maca-Pflanze nur auf wenigen Äckern für den Eigenbedarf angebaut und war als Nutzpflanze beinahe ausgestorben.

Doch in der Folge nahm die Beliebtheit immer weiter zu und die Vorteile sprachen sich schnell herum. 2012 wurden bereits 1.075 t Maca exportiert. 2015 kauften Chinesische Händler einen Großteil der Maca-Ernte auf und exportierten sie nach China. Dadurch explodierte der Weltmarktpreis für Maca und normalisierte sich erst wieder mit der Ernte im Jahr 2016. Die Chinesen verwendeten die Maca-Knollen, um einen Chinesischen Anbau aufzubauen. Seit kurzem wird daher Maca in China in der zum Teil hochgradig chrom- und  schwermetallbelasteten Provinz Yunnan auf einer Fläche von 10.000 bis 15.000 ha angebaut. Ungefähr 70 % des Grundwassers in dieser Region fallen selbst durch chinesische Gesundheitsstandards. Es ist auch ohne diese Verunreinigung nicht geklärt, ob sich die Bedingungen der Provinz Yunnan überhaupt mit denen der peruanischen Hochanden vergleichen lassen. Wir raten daher dringend davon ab, Maca aus Chinesischem Anbau zu konsumieren.

 

Das Besondere am peruanischen Maca-Anbau ist der hohe Grad an naturbelassener, traditioneller Handarbeit. Es wird weitestgehend auf Landwirtschaftsmaschinen verzichtet, und zwar zugunsten traditioneller Utensilien, wie der Cashu-Haue. Außerdem werden keine Pflanzenschutz- oder Düngemittel eingesetzt. Dadurch wird eine trockene und keimfreie Lagerung des fertigen Pulvers aus der Ursaat jenseits von 4000 m Höhe über dem Meeresspiegel gewährleistet.

Eigentlich ist die Maca-Wurzel gar keine Wurzel, sondern ein sogenanntes Hypokotyl. Das ist der Übergang zwischen Wurzel und Sprossachse und somit das Speicherorgan der Maca-Pflanze. Im ersten Jahr ihres zweijährigen Wachstumszyklus werden die Nährstoffe angespart, und daraus erfolgt dann die Samenbildung.

Die durch das Hypokotyl hervorgebrachten vitalisierenden Eigenschaften werden durch den starken Überlebens- und Fortpflanzungswillen der Maca-Pflanze an Mensch und Tier weitergegeben.

 

Die rübenförmige Hypokotyl-Knolle ist ca. 3-6 cm breit und 4-7 cm lang. Sie tritt in den Farben Gelb (51 %), Violett und Rot (39 %) sowie Schwarz (20 %) auf. Einheimische bevorzugen die am meisten vorkommenden gelben Knollen wegen ihres süßen Geschmacks.

Die Farbe der Maca hängt von der Anbauregion und der Bodenzusammensetzung ab. Der Verfärbungsgrad von Rot über Violett bis hin zu Schwarz wird dabei wesentlich vom Antioxidantien-Gehalt in der äußeren Schicht der Knolle bestimmt.

 

Wir verwenden für unser Pulver einen Mix verschiedener Maca-Sorten.

 

Wo Maca Pulver kaufen?

Du kannst hier bei uns im Shop Maca Pulver kaufen.

 

Wo wächst Maca?

Die Maca-Wurzeln wachsen im Hochland der Peruanischen Anden. Im Prinzip würden sie auch in den Hochlagen der Alpen wachsen können. Bisher haben wir leider keinen Bauer gefunden, der mit uns dieses Experiment wagen würde.

 

Welches Maca für Frauen?

Wir verwenden für unser Produkt einen Mix aus roter, gelber und lilaner Maca. Sie sind alle drei für Frauen geeignet und steigern das Wohlbefinden. 

 

Ist Maca das gleiche wie Matcha?

Nein, während es sich beim Matcha um eine pulverisierte Variante des grünen Tees handelt, ist die Maca eine Wurzelknolle.

 

Welche Nebenwirkungen hat Maca?

Bei der empfohlenen Verzehrmenge von 2-3 Teelöffeln pro Tag hat Maca keine Nebenwirkungen. Da bereits die Incas Maca konsumierten und man somit auf Jahrhunderte alte Erfahrungen zugreifen kann, ist es ein sehr sicheres Produkt.

 

Maca welche Dosierung?

Eine Wirkung auf das Wohlbefinden stellt sich ab ca. 3g Maca pro Tag ein. Man sollte es allerdings täglich nehmen, da sich die Wirkung erst nach einigen Tagen der Einnahme zeigt.

 

Wer wurde mit Maca schwanger?

Wir bekommen regelmäßig Emails von Kundinnen, die unser Maca-Pulver konsumieren und sich ihren Kinderwunsch erfüllt haben. Ob es an der Maca gelegen hat, lässt sich natürlich nicht genau sagen.

 

Wann Maca einnehmen?

Die Incas haben Maca immer zu den Mahlzeiten eingenommen. Daher empfehlen wir dies auch. Das „Wann“ ist dabei allerdings gar nicht so entscheidend. Viel wichtiger ist die regelmäßige Einnahme.

 

Wann fängt Maca an zu wirken?

Die Wirkung von Maca auf das Wohlbefinden setzt nach ca. 7 Tagen regelmäßiger täglicher Einnahme ein.

 

Wie wird Maca eingenommen?

Du kannst das Lebepur Maca Pulver auf vielfältige Art in deine Ernährung einbinden. Mit seinem leicht karamelligen Geschmack eignet es sich vor allem für schokoladige Nahrungsmittel.

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Kundenbewertungen für "Maca Pur (Bio) 150 g"
16.10.2017

Maca Bio

die Verpackungseinheit könnte größer sein (z. B. 250 g Einheiten)

13.02.2017

maca pullver

bin zufrieden mit quallität und gesmack
aber sehr wenig
100 gr finde zuwenig für den preis die ich bezahlt habe
wörte besser sein wenn 125 oder 135 gr drin steht.

05.12.2016

Gut und günstig!

Ich bin mit dem Produkt und dem Service von Lebepur vollkommen zufrieden. Sehr empfehlenswert! Weiter so!

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