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Lebepur Topping Omega Mix (bio) 80g

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- 100 % Vegan-Topping Omega-Mix - mit einem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren... mehr
Produktinformationen "Lebepur Topping Omega Mix (bio) 80g"

- 100 % Vegan-Topping Omega-Mix

- mit einem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren

- aus kontrolliert biologischem Anbau

- laktose- und glutenfrei

- als Topping für Müslis, Porridge, Joghurt oder Bowls

- hoher Ballaststoffgehalt für langanhaltendes Sättigungsgefühl

- hoher Proteingehalt

- natürlicher Geschmack, ohne zugesetzte Aromastoffe

- hergestellt in Deutschland

- (EUR 3,74/100 g)

Zutaten: 30% geschälte Hanfsamen*, gekeimte Leinsamen*, Leinsamen*, Chiasamen* (Salvia Hispanica). *aus ökologischem Anbau. Kann Spuren von Soja, Sesam, Senf & Lupinen enthalten.

 

Nährwerte

pro 100 g

Pro 20 g1

Energie kJ/kcal

2242/543

448/109

Fett

44 g

8,8 g

davon gesättigte Fettsäuren

3,6 g

0,7 g

Kohlenhydrate

0,8 g

0,2 g

davon Zucker

0,7 g

0,1 g

Ballaststoffe

24 g

4,8 g

Eiweiß

24 g

4,8 g

Salz

<0,01 g

<0,01 g

Alpha-Linolensäure (Omega 3)

16 g

3,2 g

1 entspricht einer Portion / Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 2 g ALA ein. 4 Portionen pro Packung. Zu beachten ist die Bedeutung einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Dieses leckere Topping besteht aus geschälten Hanfsamen, Chiasamen sowie gekeimten Leinsamen und besitzt dadurch einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren. Die enthaltene Alpha-Linolensäure gehört zu den pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren und wird im Körper in EPA und DHA umgewandelt.

Omega-3-Fettsäuren für die vegane Ernährung

Omega-3-Fettsäuren besitzen für unseren Organismus eine wichtige Bedeutung. So tragen sie unter anderem zur Aufrechterhaltung eines gesunden Cholesterinspiegels im Blut bei und unterstützen damit das Herz-Kreislauf-System. Eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren ist also für unser Wohlbefinden entscheidend.

Bei einer veganen Ernährung kommt es darauf an, die richtigen Quellen für Omega-3-Fettsäuren zu finden. Zu ihnen zählen Leinsamen, Hanfsamen, Chiasamen, Walnüsse und Raps.

Leider ist es dann aber doch nicht ganz so einfach. Denn man unterscheidet innerhalb der Omega-3-Fettsäuren in kurzkettige und langkettige Fettsäuren.

Omega-3-Fettsäuren: langkettig vs. kurzkettig

Die bedeutendste kurzkettige Omega-3-Fettsäure ist die Alpha-Linolensäure, kurz ALA. Bei ihr handelt es sich um die Omega-3-Fettsäure, die hauptsächlich in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommt.

Die wichtigsten langkettigen Omega-3-Fettsäuren sind die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA). Sie kommen fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor.

In den Medien liest man oftmals nur von der Bedeutung von EPA und DHA, so dass der Eindruck entsteht, dass es nicht viel nutzen würde, wenn man Hanfsamen, Leinsamen oder Chiasamen konsumieren würde. Der menschliche Körper kann aber ALA in die beiden langkettigen Omega-3-Fettsäuren umwandeln. Doch leider ist diese Umwandlung oftmals gestört, was an folgenden Ursachen liegen kann:

-       Rauchen: Raucher besitzen eine geringere Umwandlungsrate

-       Ungünstiges Omega-3-Omega-6-Verhältnis: Nimmt man zu viele Omega-6-Fettsäuren über die Nahrung zu sich, stört dies die Umwandlung von ALA in langkettige Omega-3-Fettsäuren, da ALA und Omega-6-Fettsäuren die selben Enzyme für die Umwandlung besetzen. Dadurch bleiben dann kaum noch Enzyme für die ALA-Umwandlung übrig. Ein zu hoher Konsum von Omega-6-Fettsäuren kann die Umwandlung um bis zu 50% reduzieren. Leider entstehen bei der Umwandlung von Omega-6-Fettsäuren entzündungsfördernde Fettsäuren (Arachidonsäure), so dass ein hoher Verzehr von Omega-6-Fettsäuren  chronische Entzündungsprozesse verstärken kann. Vor diesem Hintergrund ist ein Omega-6-Omega-3-Verhältnis von 2:1 anzustreben. In der heutigen Zeit liegt das Verhältnis in der westlichen Ernährung eher bei 20:1 oder darüber. Die Tiere in der Massentierhaltung erhalten vor allem Kraftfutter auf Maisbasis, das sehr viel mehr Omega-6-Fettsäuren enthält. Daher erfreut sich die Weidemilch auch einer immer größeren Beliebtheit, da Tiere, die auf der Weide stehen über die dort vorhandenen Pflanzen und Kräuter sehr viel mehr Omega-3-Fettsäuren aufnehmen. Schaut man sich nun auch noch die beliebtesten Küchenöle in Deutschland an, so zeigt sich, dass beispielsweise das Sonnenblumenöl so gut wie gar keine Omega-3-Fettsäuren enthält. Ein Hoher Konsum von Omega-6-Fettsäuren stört nicht nur die Umwandlung von ALA in DHA und EPA, sondern hemmt darüber hinaus auch noch deren Einbau in das Gewebe, d.h. selbst die als Nahrungsergänzung konsumierten Omega-3-Fettsäuren können nicht optimal verarbeitet werden.

-       Gesättigte Fette: In der Gegenwart von gesättigten Fettsäuren, wie beispielsweise im Kokosöl, funktioniert die Umwandlung besser.

-       Hormonspiegel/ Geschlecht: Der höhere Östrogenspiegel bei Frauen verbessert die Umwandlungsrate. Daher besitzen Frauen im gebärfähigen Alter eine um das 2,5 fache erhöhte Umwandlungsrate gegenüber Männern.

Vor diesem Hintergrund könnte man auf die Idee kommen, dass man besser ausschließlich EPA und DHA zu sich nehmen sollte. Achtet man aber auf eine nicht all zu hohe Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren, so reichen laut den Wissenschaftlern der University of North Dakota mindestens 1200 mg ALA am Tag aus (für eine optimale Versorgung sollten es besser zwischen 1500 und 2000 mg sein).

Mit einer ausgewogenen veganen Ernährung stellt diese Aufnahme kein Problem dar. Doch auch unser Omega-Mix Topping kann zu einer ausreichenden Versorgung mit ALA beitragen, da es pro Portion (20 g) 3200 mg ALA enthält.

Vegane Quellen von Omega-3-Fettsäuren

Neben unserem leckeren Omega-Mix Topping gibt es natürlich noch viele weitere Quellen veganer Omega-3-Fettsäuren. Die bekanntesten veganen Quellen sind die Ölsaaten und ihre Öle:

- Leinöl 54 % Omega-3

- Chiaöl 64 % Omega-3

- Hanföl 17 % Omega-3

- Walnussöl 13 % Omega-3

- Rapsöl 9 % Omega-3

Neben den typischen Pflanzenölen liefern aber auch viele Kräuter, Salate, Gemüse und Wildpflanzen Omega-3-Fettsäuren. Dies ist vermutlich auch ein Grund dafür, dass sich unsere Vorfahren egal ob sie Jäger oder Sammler gewesen sind, keine großen Gedanken um ihre Omega-3-Versorgung machen mussten.

Betrachtet man die Fettmengen in Gemüse und Kräutern, sind diese sicherlich eher gering (zwischen 0,3 und 2,6 Prozent), dafür ist der Anteil an Omega-3-Fettsäuren aber relativ hoch.

Wildkräuter wie Brennnessel, Spitzwegerich oder Löwenzahn enthalten bis zu 2,6 Prozent Fett. Pro 100 Gramm sind das also 2600 mg. Der Omega-3-Anteil liegt bei 1100 mg, der Omega-6-Anteil bei 370 mg. Es fällt auf, dass das Omega-6-Omega-3-Verhältnis bei optimalen 1:3 liegt.

Salate besitzen ein noch besseres Verhältnis von 1:2, weisen dafür aber geringere Omega-3-Anteile auf (Beispielsweise Feldsalat 130 mg Omega-3-Fettsäuren pro 100 g oder Kopfsalat ca. 70 mg). Eine besondere Position nimmt die Gartenkresse ein, die knapp 700 mg Omega-3-Fettsäuren pro 100 g besitzt.

Isst man also täglich zwischen 100 und 150 Gramm Salate, Wildkräuter oder Pflanzenöle, so ist man schon sehr gut mit Omega-3-Fettsäuren versorgt. Hinzu kommt auch noch das Gemüse, das auf dem täglichen Speiseplan zu finden sein sollte. Verschiedene Kohl- und Blattgemüse können dabei durchaus durch ihren Gehalt an Omega-3-Fettsäuren zu einer ausreichenden Versorgung mit ALA beitragen: Grünkohl, Spinat, Rosenkohl, Blumenkohl, Mangold und Zucchini liefern je zwischen 120 mg und 320 mg Omega-3-Fettsäuren je 100 g.

Wenn man es aber aus zeitlichen oder anderen Gründen nicht schafft, sich mit Salaten und Wildkräutern zu versorgen, so stellt unser Omega-Mix eine gute Alternative dar, um sich mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren zu versorgen.

Den Konsum von veganen Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure) zu steigern stellt also keine große Hürde dar. Wie wir gelesen haben, ist es aber von der Umwandlungsrate hin zu EPA und DHA abhängig, wie weit das eigene Wohlbefinden von der Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren profitiert. Wie aber kann die Umwandlungsrate optimiert werden?

Risikofaktoren für die Umwandlung von pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren beseitigen

Wer sich vegan und vollwertig ernährt, wird vermutlich eher kein Raucher sein, verfügt über einen gesunden Blutzuckerspiegel und kann sich über zu hohe Cholesterinwerte nicht beschweren. Damit sind schon mal drei der bedeutenden Risikofaktoren ausgeschaltet.

Der wichtigste Aspekt ist in diesem Fall die reduzierte Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren. Hier macht es bereits einen wesentlichen Unterschied, wenn man auf den Einsatz stark Omega-6-haltiger Öle und den Verzehr von Fertigprodukten verzichtet.

Beim Verzehr von Fleisch sollte auf mageres Fleisch geachtet werden, da durch die Gabe von Omega-6-reichem Kraftfutter das Fettsäureverhältnis im Fettanteil des Fleisches oftmals sehr stark in Richtung Omega-6-Fettsäuren verschoben ist.

Studien haben gezeigt, dass bei der Aufnahme von ALA und gleichzeitiger Reduktion der Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren, der EPA-Spiegel im Blutserum ebenso stark gestiegen war, wie bei der Gabe von Fischöl-Kapseln.

Spezielle Pflanzenöle als Quelle von Omega-3-Fettsäuren

Im Supermarkt findet man außerdem spezielle Omega-3-angereicherte Pflanzenöle. Bei diesen werden verschiedene Öle gemischt, um einen möglichst hohen Omega-3-Gehalt zu erreichen. Leider findet sich aus Kostengründen oftmals auch Sonnenblumenöl in den Mischungen, was dann einen ebenfalls recht hohen Omega-6-Gehalt in diesen Mischungen bewirkt. Es ist also immer sehr wichtig, auf das Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren zu Omega-6-Fettsäuren zu achten.

 

 

 

 

 

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