Vitamin B6 und Methionine senken das Lungenkrebsrisiko drastisch um bis zu 50%

Lungenkrebs der sich normalerweise in den angelagerten Zellen der Atemwege entwickelt, wird dieses Jahr bei circa 222.520 Amerikanern diagnostiziert werden laut dem Nationales Krebsinstitut der USA (NCI). Das NCI fügt außerdem hinzu, dass etwa halb so viele Menschen - circa 157.300 - an dieser Krankheit in 2010 sterben werden. Auch wenn Lungenkrebs notorisch schwer ist erfolgreich zu behandeln, entdeckten französische Wissenschaftler mehrere natürliche Substanzen die einen massiven Schutz gegen die Bösartigkeit bieten. In einer großen Studie mit fast 400.000 Teilnehmern, hatten die mit einem höheren Blutspiegel an Vitamin B6 und der unerlässlichen Aminosäure Methionin (kommt in vielen Formen von Proteinen vor) das geringste Lungenkrebsrisiko - sogar diejenigen die ehemalige oder momentane Raucher sind. Für die Studie dokumentierten Forscher die Vitamin und Methionin Level basierend auf Serumproben einer Kohortenstudie des Europäischen Forschungszentrum für Krebs und Ernährung (EPIC). Im Ganzen untersuchten sie 385.747 Forschungegenstände aus 10 Europäischen Ländern. 2006 wurden 899 mit Lungenkrebs diagnostiziert, diese wurden mit 1.770 Kontrollteilnehmern verglichen und alle waren einzeln auf Herkunft, Geschlecht, Geburtsdatum und Datum der Blutentnahme abgestimmt. Die Ergebnisse der Analyse offenbarten ein drastisch verringertes Lungenkrebsrisiko bei den Teilnehmern mit den höchsten Blutspiegeln an B6 und Methionin. Außerdem wurde ein mäßig gemindertes Lungenkrebsrisiko bei ehemaligen und momentanen Rauchern mit einem höheren Serumspiegel an Folat beobachtet. Ein ähnlich und stetig abnehmendes Risiko wurde bei Nichtrauchern, ehemaligen und aktuellen Rauchern beobachtet, was darauf hindeutet das die Ergebnisse nicht Folge von Faktoren sind, die die Ergebnisse beeinflussen können. Das Ausmaß des Risikos war auch bei einer erhöhten Dauer der Nachuntersuchung gemindert, was aufzeigt, dass die Assoziation nicht durch die vorklinische Erkrankung erklärt wurde. Die Resultate deuten an, dass das die überm Durchschnitt liegenden Messungen des Serums von B6 und Methionion, bemessen an dem 5 Jahrsdurchschnitt vor Beginn der Krankheit, mit einer Minderung von mindestens 50% des Risikos Lungenkrebs zu entwickeln, assoziert werden. Eine zusätzliche Assoziation für Serumspiegel von Folat war erkennbar wenn es mit dem Vitamin B6 und Methionin kombiniert wurde. Es wurde mit einem um 2/3 vermindertem Lungenkrebsrisiko in Verbindung gebracht. Doch wie gelingt es den natürlichen Substanzen den Lungenkrebs in Schach zu halten? Der Schlüssel dazu lässt sich vielleicht aus vergangenen Studien entdecken, die gezeigt haben, dass ein Mangel an Vitamin B die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die DNA beschädigt wird und  Gene anschließend mutieren. Diese Nährstoffe sind also in die Wartung der DNA-Vollständigkeit und Genexpression involviert und haben somit eine wichtige Rolle für die Hemmung des Krebswachstums und bieten außerdem die Möglichekit das Krebsrisiko durch Änderungen der Ernährungsgewohnheiten zu modifizieren. Die Forscher wiesen außerdem darauf hin, dass ein Mangel an Vitamin B besonders bei der westlichen Industriebevölkerung besteht. Quelle
 
 
 

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