Stress vor der Krebstherapie könnte tödlichen Zellen helfen die Behandlung zu überleben, was zum Krankheits-Rückfall führen kann

Patienten, die an körperlichen oder psychischen Belastungen leiden, inklusive strengem Training, ein oder zwei Tage vor der Krebsbehandlung kann unwissentlich die Therapie sabotieren, behaupten neue Forschungsergebnisse. Stress im Körper, sogar körperliche Belastungen die durch intensives Training verursacht werden, aktivieren ein streßempfindliches Protein das eine Serie von Events entfachen kan, die es den Krebszellen ermöglichen solche Behandlungen wie Chemotherapie und Bestrahlung zu überleben. Obwohl die Studie eine Serie von Experimenten in Zellkultuiren bei Brustkrebs involvierte, sind die Ergebnisse laut den Forschern ein klares Anzeichen dafür, dass Krebszellen einen Weg gefunden haben ich der Behandlung anzupassen und zu widersetzen mit der Hilfe dieses Stress-induzierbaren Protein. Das Überleben dieser Krebszellen geht auf die Anwesenheit von dem Hitzeschock-Faktor-1 zurück, der in vergangegen Ergebnissen mit Stress in Verbindung gebracht wurde. Forscher der Ohio State University entdekckten erstmals, dass dieses verbeitete Protein dem Herzgewebe helfen kann eine giftige Umgebung zu überleben, was die Forscher vermuten lässt, dass dieses Phanomen ernsthafte Konsequenzen mit sich bringen kann. Eine Serie von Experimenten bei denen Brustkrebszellen verwendet wurden, zeigten, dass ein Protein, was durch die Anwesenheit des Hitzeschock-Faktor-1 aktiviert wurde, den Prozess der die krebszellen tötet sogar nachdem den Zell-DNA durch Bestrahlung beschädigt wurde, blockieren könnte. Das gilt auch wenn die Zellen von einem gängigem Chemotherapie-Medikament beansprucht wurden. Die Forscher hoffen ein Medikament entwcikeln zu können, dass den Hitzeschock-Faktor-1 unterdrücken kann als eine Ergänzung zur Krebstherapie, aber in der Zwischenzeit empfehlen sie, dass Patienten sowohl körperlichen als auch psychischen Stress in den Tagen vor der Krebsbehandlung zu vermeiden. Einer der bekannten Inhibitoren dieses Faktors ist Bewegung. Die Forscher sind nicht generell gegen Bewegung, aber der Zeitpunkt ist kritisch. Es scheint als ob jegliche intensive oder ausgiebige körperliche Aktivität einige Tage vor dem Start der Krerbstherapie hoch riskant ist und das Potential hat den Nutzen der Behandlung zu reduzieren. Auch wenn Brustkrebszellen für diese Studie verwendet wurden, vermuten die Forscher, dass das weit verbreitete Auftreten  des Hitzeschock-Faktors-1 im Körper bedeutet, dass dass Protein diesen gleichen Effekt haben könnte auf jegliche Art von Adenokarzinomen, eine Art von Krebszellen die aus einer Drüse stammen. Der Hitzeschock-Faktor-1 aktiviert ein spezifische Protein, bekannt als Hsp27, das den Krebszellen beim Überleben hilft. Die Forscher führten zahlreiche Experimente durch um zu beobachten wie Hsp27 sich in Krebszellen verhält nachdem sie die ultraviolette C-Bestrahlung durchmachten. Die Betrahlung wird als ein Modell für Behandlungen verwendet, die entworfen wurden um Krebszellen zu töten indem ihre DNA geschädigt wird. In dieser Studie, induzierte der Stress der UV Strahlung selbst auch den Hitzeschock-Faktor und anschließend, Hsp27, das den Zelltod reduzierte. In jedem Experiment wurde eine verstärkte Präsenz des Hsp27 Proteins mit geringeren Werten der anderen Proteine assoziert, die an dem Prozess des Zelltods mitwirken. Als die Forscher siRNA einführten, ein Molekül was die Funktion von Hsp27 beeinflusst, wurde der zelltodmechanismus erneuert. Wenn die Brustkrebszellen mit Doxorubicin behandelt wurden, eine weit verbreitetes Chemotherapie-Medikament, verursachte das Experiment ähnliche Ergebnisse. Wenn das Hsp27 Protein stillgelegt wurde, starben mehr Krebszellen. Eine Reduktion der Werte des hsp27 Proteins machen die Krebszellen Quelle
 
 
 

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