Steht die Wissenschaft kurz davor das Lebenselexier zu schaffen?

Eine bestens bekannte Theorie besagt, dass Menschen ihre Lebensdauer dramatisch erhöhen können indem sie ihre Kalorienzufuhr reduzieren. Das hat sich nach einer Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchen gezeigt, die in Tieren von Fruchtfliegen bis Mäusen, getestet wurden. Es gibt wachsende, wissenschaftliche Konsens, dass das Altern, gegen das die Menschheit seit Harhunderten ankämpft, nicht unvermeidlich sein muss. Natürlich wurde das Streben nach der ewigen Jugend geführt von Scharlatanen, betrügereien und Schlangenöl-Verkäufer durch den Wandel der Zeit. Und viel geld ließ sich mit dem versprechen des heiligen Gral auch verdienen - wie die hinterfragbaren Behauptungen auf den Elltiketten unzähliger Anti-Aging Schönheitsprodukten attestieren. Für Jahrhunderte wurden Lotionen und Zaubertränke als Elexier für Langlebigkeit angekündigt. Das variierte von produkten dieAfferndrüsen enthielten bis zu Injektionen zerhackter Hundehoden. Wenig überraschend versagten sie alle. Doch dei Suche geht weiter. Uns wurde erzählt, dass Bewegung, rotwein, Schokolade, Vitmain C und verschiedene Cocktails von Antioxidantien die Antwort sind. Der letzte Elexier-Anspruch kommt von Wissenschaftlern in Italien, die diese Woche verkündeteten, dass Mäuse denen Ergänzungsmittel reich an 3 Aminosäuren (ähnlich den Erfindungen die von menschlichen Bodybuildern bevorzugt werden) mit der Nahrung verabreicht wurden. lebten im Durchschnitt 12 % länger aks Mäuse die mit normalem Essen gefüttert wurden. Für Menschen würden das in eta 10 zusätzliche Jahre bedeuten. Und immer noch wartet die Welt auf den ersten 125 Jährigen. Der Rekord liegt bei 122 Jahren - erreicht von einer Französin, die 1997 starb. Aber die Wahrheit ist, von Scharlatanen mal abgesehen, dass der Alterungsprozess wahrscheinlich wandelbarer ist als bisher gedacht. Zunächst einmal erhöht sich die Lebenserwartung (die Anzahl an Jahren die einem Neugeborenen vorhergesagt werden) um 5 Stunden pro Tag in Großbritannien. Das ist zum größten Teil das Ergebnis eines besseren Gesundheitswesens. Wir haben das Alter aber nicht besiegt, nur mehr von uns schöpfen ihr volles Potential aus. Aber vielleicht nähern wir uns einem überraschenden Durchbruch. Laut einem neuen Buch, die Jugend-Pille, des Gesundheitsjournalisten David Stipp, könnten in ein paar Jahrzehnten eine Vielzahl von Pillen auf dem Markt sein, die helfen den Beginn vieler ersthafter Erkrankungen um bis zu 10 Jahre zu verzögern. Das würde uns mindestens 5 extra Jahre eines gedunden hohen Alters geben und könnte zulassen die 122-Jahre Grenze durchbrechen. Bis vor kurzem, haben die Wissenschaftler, die an der Erhöhung der Langlebigkwit bei Fruchtfliegen oder Mäusen arbeiten, zurückgescheut Behauptungen zu erhebne, dass Menschen von ihrer Arbeit an der Genetik profitieren können. Aber nun wo Stipps darauf hingedeutet hat, dass diese Haltung sich zu ändern scheint, sagen nun mehr und mehr Experten, dass die menschliche Lebensdauer erhöht werden kann und sie sind sich einig, dass es eine gute Idee ist, Wie wir altern und warum ist, war bis vor kurzem ein Geheimnis. Es war die allgemeine Auffassung, dass sich unsere Körper einfach abnutzten, wie Maschinen. Aber das war kein guter Vergleich. Im Gegensatz zu den meisten Maschinene, sind unserer Körper mit effizienten reparatursystemen ausgestattet die unsere Zellen für Jahrzehnte gesund halten. Tatsächlich fangen wir nicht an überhaupt zu altern bis wir in unseren Zwanzigern sind. Zu entdecken wieso diese Machinen also aufhören zu arbeiten wenn wir das mittlere Alter und das Greisenalter erreichen, ist also der Schlüssel um den Alterungsprozess zu verstehen. Das Altern ist letzten Endes nicht komplett unumgänglich. Verschiedene Organismen scheinen überhaupt kaum zu altern und leben für Jahrzehnte. Der Mensch gehört zu den langlebigsten aller Spezien, aber unsere Langlebigkeit wird von einigen gigantischen Schilkröten überschritten, die für fast 200 Jahre leben können. Grönlandwalewurden kürzlich entdeckt, lebendig und guter Gesundheit, mit alten Hapunen in ihren Schädeln, die bis ins Jahr 1790 zurückverfolgt werden können. Einige dieser Tiere sind wahrscheinlich mehr als 300 Jahre alt. Hinter all dem steckt ein bestimmtes Muster. Große Kreaturen neigen sazu länger zu leben als kleinere. Alles was fliegen oder schwimmen kann neigt auch dazu länger zu leben als Tiere die sich ausschließlich auf dem Land bewegen. Das verstehen dieser Unterschiede gibt uns einen ersten Anhaltspunkt wie das Altern funktioniert - und was möglicherweise getan werden kann um es zu verzögern. Trotzdem. zu wissen warum wir altern, sagt noch nichts darüber aus wie wir altern und noch weniger darüber was wir dagegen tun könnten. Es gibt mehrere Beweise, dass die bloßen Hormone die erlauben uns fortzupflanzen, die die Eier und Spermien produzieren, an sich zum Alterungsprozess betragen. Tod sagte mal ein Biologe, ist also der Preis den wir für Sex zahlen. Fortschritte in der DNA Analyse, das Lesen des gesamten genetischen Codes der Organismnen, haben uns neue spannende Gebiete der Altersforschungs geöffnet und erlaubt Wissenschaftlern individuelle Gene die vielliecht verantwortlich für den Zusammenbruch in unseren Körpern im Zeitablauf sind, zu lokalisieren. Dennochist es Realitöt, dass viele der resultierenden "Durchbrüche" gezeigt haben Sackgassen zu sein. Statt freien Radikalen, Antioxidantien und Vitamin C, fokussierten sich die Forscher auf kalorische Einschränkungen. Mäuse die auf eine Diät nahe dem Huntertod gesetzt wurden, erhöhten ihre Lebenserwartung um 25-30 %. Wenn solche Ergebnisse uach beim menshen erreciht werden können, würde die durchschnittliche lebenserwartung sich auf fast 100 erhöhen- mit dem Potential 150 zu werden. Trotzdem haben Forschungsergebnisse an Nagetieren aufgedeckt wie extrem eine Kalorienrestriktion einen genetischen Mechanismus anzustellen scheint namens Stressreaktion. Das hat sich entwickelt um Tieren zu erlauben harte Bedingungen zu überleben. (zum Beispiel einen sehr harten Winter wenn nur wenig nahrung vorhanden ist). Es scheint das der Körper der Mäuse und möglicherweise auch die von menschen - auf Hungersnot reagieren indem sie ihren Reparaturmechanismus stärken, ihre entzündungshemmenden Reaktionen aubrufen der die Schäden an lebenswichtigen Organen verzögert, während sie altern. Das Problem für Menschen ist, dass ein beinaher Hungerstod unwahrscheinlich ist Quelle
 
 
 

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