Krebsalarm:Chemie in Plastik-Trinkflaschen

Eine "Geschlechts-verbiegende" Chemikalie, die in alltäglichen Kunststoffbehältnissen für Lebensmittel und Getränke, Dosen und Baby-Flaschen vorkommt, könnte Prostatakrebs verursachen, warenen Wissenschaftler. Die Werte der Chemikalie die normalereise bei Menschen vorkommen, können die Prostata beschädigen aber entzünden es auch - und schaffen auf diese Weise ideale Voraussetzungen für die Krankheit sich zu entwickeln und auszubreiten. Es sind die neusten Forschungsergebnisse um zu zeigen, dass Bisphenol A (BPA) für Menschen gesundheitsschädlich ist. Es ist weit verbreitet um Kunsstoff zu härten und ist in Babyflaschen, CD Hüllen, Kunsstoff-Besteck und der Beschichtung von Getränke- und Konservendosen. Wissenschaftler sind besorgt über dessen Verwendung, weil es das weibliche Sexualhormon Östrogen imitiert und daher die Art wie Hormone vom Körper verarbeitet werden, beeinträchtigen kann. Einige Studien an Tieren haben gezeigt, dass die Chemikalie ungefährlich ist, aber andere haben es mit Brustkrebs, Leberschädigung, Adipositas und Fruchtbarkeitsstörungen in Verbindung gebracht. Es wird geschätzt, dass BPA in mehr als 90 % der Menschen feststellbar ist und ist somit eine der weltweit meist verbreiteten, hergestellten Chemikalien, mit mehr als 2,2 Millionen Tonnen die jedes Jahr produziert werden. Dänemark ist das erste EU Land, dass BPA in Behältern für lebensmittel und Getränke für die unter 3-Jähringen zu Beginn dieses Jahres verboten hat. In Kanada und 3 U.S. Saaten wurde es auch ausgeschlossen. Die neueste Recherche wurde von Experten der Universität von Illinois in Chicago durchgeführt und sahen neugeborene Ratten, die einer geringen Dosis an BPA ausgesetzt waren, mit Werten ähnlich derer die in Menschen entdeckt wurden, ausgesetzt waren. Es wurde entdeckt, dass das BPA-Level sich bei Ratten signifikant die Störanfälligkeit von ratten so bestimmten Läsionen erhöhte - die ein bekannter Wegbereiter von Prostatakrebs sind. Der Effekt war der gleiche, egal ob die Chemikalie durch eine Injektion eingespritzt oder mündlich verabreicht wurde. Aber nicht nur Männer sollten vorsichtig sein. Quelle
 
 
 

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