Höhere Vitamin B6-Werte wird mit einem geringeren Lungenkrebsrisiko assoziert

Eine Analyse die fast 40.000 Teilnehmer umfasste fand heraus, dass die mit einem höheren Blutlevel an Vitamin B6 und der wichtigen Amonisäure Methionin (die in den meisten Proteinen vorkommt) hatten ein geringeres Lungenkrebsrisiko, inklusive der Teilnhemer die akuell oder ehemalige Raucher waren. Vorangegangene Forschungsergebnisse deuteten an, dass ein Mangel an B Vitaminen die Wahrscheinlichkeit von DNA Schädigungen und nachfolgender Genmutation erhöhen kann. Wenn man  ihre Einbindung bei der Aufrechterhaltung der DNA-Integrität und Genexpression bedenkt, haben diese Nährstoffe eine potenziell wichtige Rolle das Krebswahcstum zu hemmen und bieten außerdem die Möglichkeit das Krebsrisiko durch Änderungen in der Ernährung zu verändern. Di Forscher fügen außerdem hinzu, dass Mängel der Nährstoffgehalte von Vitamin B sich in vielen westlichen Populationen als ziemlich hoch erwiesen. rranzösische Forscher leiteten eine Untersuchung über den B Vitamin und Methionin Status basierend auf Serumproben einer Europäischen Kohortenstudie, die 519.978 Teilnehmer aus 10 Europäischen Ländern zwischen 1992 und 2000 rekruierte, von denen 385.747 Blut spendeten. 2006 wurden 899 Fälle von Lungenkrebs diagnostiziert und 1.770 Probanden wurden in Bezug auf ihr Herkunftsland, Geschlecht, Geburtddatum und Datum der Blutentnahme parallelisiert. Nach einer Analyse der Inzidenzrate von Lungenkrebs in der gesamten Kohorte und dem anpassen verschiedener Faktoren, fanden die Forscher ein geringeres Risiko für Lungenkrebs unter den Teilnehmern mit einem erhöhten B6-Level. Ein geringere Risiko konnte außerden bei den erhöhten Methioninwerten beobachtet. Ähnliche und konsistente Risikoabnahmen wurden bei Nichtrauchern, ehemaligen und aktuellen Rauchern beobachtet, was darauf hinweist, dass die Ergebnisse nicht an Störvariablen (Faktoren die die Ergebnisse beeinflussen können) durch Rauchen verursacht wurden. Das Risikoausmaß war auch bei einer erhöhten Dauer der nachkontrolle konstant, was darauf hinweist, dass die Assoziationen nicht durch vorklinische Erkrankungen erklärt werden können- Klassifizierte man die Teilnehmer mediane Werte an Methionin und B6 wurde ein Wert über dem Medianwert fvon beiden mit einem geringeren Lungenkrebsrisiko assoziert. Ein moderat geringeres Risiko wurde bei steigenden Lolatwerten beobachtet, auch wenn die Assoziation auf ehemalige und aktuelle Raucher begrenzt war und bei Nichtrauchern nicht erkennbar war. Die Resulte empfehlen ein Serum von B6 und Methionin über dem Median, Quelle
 
 
 

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