Durchbruch bei Brustkrebs: Brunnenkresse schaltet das Signal aus, dass die Entwicklung von Tumoren verursacht

Wenn sich ein krebsartiger Tumor entwickelt, wächst er schnell seiner existierenden Blutversorgung über den Kopf. Also wird ein Protein namens Hypoxie-Induzierbarer-Faktor (HIF) abgegeben, dass Signale versendet die das umliegende, normale Gewebe veranlasst  neue Blutgefässe in den Tumor hinein zu entwickeln und das versorgt dann den Krebs mit Sauerstoff und Nährstoffen. Dieser Fakt spielt eine kritische Rolle bei der Entwicklung und Verbreitung von Brustkrebs und anderen Krebsarten. Aber nun entdeckten Forscher der Universität von Southhampton etwas, was die Möglichkeit der HIF Funktion beeinträchtigt und sogar "ausschaltet" - ein natürlicher Pflanzenwirkstoff namens Phenylethyl Isothiocyanate (PEITC) das in Brunnenkresse vorkommt. Diese Forschungsergebnisse stellen einen wichtigen Schritt zu einem besseren Verständnis der potentiellen, gesundheitlichen Vorteile dieser Pflanze dar seit sie zeigt, dass das Essen von Brunnenkresse einen Pfad beeinträchtigt, der bereits stark mit der Krebsentwicklung  in Verbindung gebracht wurde. Die Risikofaktoren von Krebs zu kennen ist ein Hauptziel und Studien über die Ernährung sind daher ein wichtiger Teil davon. Die Studie untersuchte eine Gruppe von Brustkrebs-Überlebenden die sich einer Fastenzeit unterzogen. Anschließend aßen die Forschungsobjekte 80g Brunnenkresse (circa gleichwertig mit einer Cornflakes-Schüssel gefüllt mit Kräutern). Als nächstes wurde eine Serie von Blutproben der nächsten 24 Stunden den Teilnehmern abgenommen. Die Blutproben enthüllten signifikante Werte des Planzenbestandteils PEITC im Blut der Teilnehmer nach der Brunnenkresse-Mahlzeit. Aber, am wichtigsten, die Tests zeigten, dass die Funktion des Proteins HIF auch messbar beeinflusst wurde und sich in den Blutzellen der Frauen die Brunnenkresse gegessen haben, sogar "ausschaltete". Die Untersuchungsergebnisse bieten neue Einblicke und Hoffnung, dass lediglich das Essen von Brunnenkresse dauerhaft gegen Krebs und dessen Behandlung helfen könnte. Es ist kein Mittel gegen Krebs aber es kann helfen diese Erkrankung zu vermeiden. Auch wenn diese Studie nur mit einer handvoll Brustkrebs-Überlebenden durchgeführt wurde, hat sie das Potential denselben Effekt auch bei anderen Krebsarten zu haben. Quelle
 
 
 

Kommentar schreiben

 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.