Der Lebensstil kann das Brustkrebsrisiko unabhängig von der Familienvorgeschichte senken

Das Befolgen der Richtlinien der Amerikanische Krebsgesellschaft für körperliche Aktivität, Alkoholkonsum und Körpergewicht bietet ähnliche Vorteile für postmenopausale Frauen mit und ohne einer Familiengeschichte an späterem Brustkrebs. Forscher der Universität von Rochester, New York analysierten hierfür Daten von 88.644 postmenopausalen Frauen, die man im Durchschnitt 5,4 Jahre beobachtete. Niemand von ihnen wies eine Familiengeschichte an frühzeitigem Brustkrebs auf. Die Frauen wurden bezüglich ihrer Einhaltung der 3 Empfehlungen der amerikanischen Krebsgesellschaft zur Brustkrebsvermeidung bewertet: mindestens 20 Minuten Bewegung an mindestens 5 Tagen die Woche, ein normales Körpergewicht und nicht mehr als ein alkoholisches Getränk am Tag. Die Werte für invasiven Brustkrebs bei Frauen mit einem späterem Brustkrebs, die sich an alle oder keines der Verhaltensweisen festhielten, waren jeweils 5,94 und 6,97 je 1.000 Frauenjahre. Betrachtet man das wachsende gesellschaftliche Bewusstsein und die Not über Brustkrebs, ist das Risiko erblichen Brustkrebs und das Verstehen der Möglichkeiten die Frauen zur Risikominderung nutzen können, ist sowohl zeitgemäß als auch unerlässlich. Diese Studie legt sowohl dem Gesundheitswesem und auch Klinikärzten mit festem Sitz nahe, dass die Einhaltund der ACS Richtlinien Frauen zu gute kommt, egaol ob mit späterem Brustkrebs oder ohne, aber nicht funktioniert um dessen zuschreibbares Risiko zu reduzieren. Quelle
 
 
 

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